Seit 15 Jahren unterstützen wir nunmehr das ugandische Dorf Kitolo in Ost-Afrika. Dort ist unter der Leitung von "HOPE FOR THE NEEDY-UGANDA" in den letzten Jahren eine Grundschule aufgebaut worden, in der derzeit etwa 600 Kinder aus dem umliegenden Busch unterrichtet werden. Ebenso wurde eine Krankenstation sowie eine Berufsschule für handwerkliche Berufe errichtet.
In diesem Jahr konnte die Grundschule mit Hilfe des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie des von uns unterstützten gemeinnützigen Vereins (www.amali-ev.de) um zwei Gebäude erweitert werden.
Das Waisenhaus wurde fertiggestellt und bietet nun elternlosen Kindern ein liebevolles und sicheres zu Hause.
Bei unserem Besuch im November dieses Jahres konnten meine Frau und ich uns über den aktuellen Stand des Projektes vor Ort überzeugen und die Ärmsten der Armen mit Lebensmitteln und Kleidung versorgen.

 

     
   

     
 

     

 

 

 

Ein Blick zurück – ein Blick nach vorn

Ich möchte am Jahresende die Gelegenheit nutzen, um über die Weiterführung des Projektes im Buschdorf Kitokolo „HOPE FOR THE NEEDY – UGANDA“ zu berichten.  In diesem Jahr wurden die Hilfsgelder insbesondere für die Verbesserung der Situation der Kinder in der Schule, der Berufsschule und im Krankenhaus mit großem  Erfolg eingesetzt.

Durch die aktuellen Ereignisse der letzten Wochen und Monate ist ein Krisenherd in Europa jedoch etwas in Vergessenheit geraten, die Ukraine.
Deshalb lasse ich in diesem Jahr meine Weihnachtsspende den SOS-Kinderdörfern zukommen, um den Kindern und Menschen in Not dort zu helfen.
Neben Kindern und Familien, die in der Konfliktregion festsitzen, helfen die SOS-Kinderdörfer in der Ukraine auch Binnenflüchtigen. SOS unterstützt Familien mit Hilfspaketen (Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln und Schulmaterialien), Bildungs- und Freizeitangeboten sowie psychologischer Hilfe.

Neben den bestehenden 19 SOS-Kinderdorf-Familien erreichen verschiedene Hilfsprogramme derzeit knapp 1200 Kinder und ihre Familien, darunter auch Pflegefamilien.
Die SOS-Kinderdörfer in der Ukraine planen ihre  Hilfe zu verstärken.

 

 

 

 

Im Jahr 2014 ging meine jährliche Spende an die Arbeit von "Arzte ohne Grenzen". Gerade dieses Jahr war für diese Organisation ein besonders intensives - unter anderem aufgrund des Bürgerkrieges in Syrien. Dazu folgte der Ebola-Ausbruch in Westafrika.
In den drei am stärksten betroffenen Ländern hat die Organisation bis heute mehr als 5.000 Ebola-Patienten in ihre Behandlungszentren aufgenommen. Darüber hinaus unterstützt die Organisation Frauen in Haiti und Port-Au-Prince mit Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt. 

 

 

Seit mehr als 10 Jahren unterstütze ich nunmehr das ugandische Dorf Kitokolo in Ost-Afrika.
Dort ist unter der Leitung von "HOPE FOR THE NEEDY-UGANDA" in den letzten Jahren zusätzlich zum Kinderheim für Waisenmädchen eine Grundschule und eine Berufsschule errichtet worden. Auch die medizinsche Versorgung konnte durch den Bau und die Erweiterung der "Buschklinik" erheblich verbessert werden.

 

 

 

Es gibt Neuigkeiten!

Im Mai sind die ersten Kinder in das Kinderheim eingezogen. 13 Mädchen haben ein neues zu Hause gefunden.
Das Kinderheim trägt den Namen "CHILD HAVEN" und bedeutet soviel wie Zufluchtsort.
Für die Einrichtung wurden ein Heimleiter und eine Hausmutter eingestellt. Der Ziegenhirt wird weiterhin als Wachmann tätig sein.
Die Gebäude erhielten eine Solaranlage und eine Außenküche wurde errichtet.

 

 

 

 

Bis jetzt läuft alles beim Bau des Waisenheims nach Plan!
Haus 1 und 2 sind fertig, ebenso die Latrinen und Waschräume.
Das Waisenhaus wird 2014 eröffnet werden!
Anfang des Jahres sollen noch eine Außenküche mit Öfen (ist begonnen) und die Wasserversorgung für Haus 2 gebaut werden.
Hierfür werden noch Spenden benötigt. Für die Solaranlage wurden Fördermittel  bei der Deutschen Botschaft beantragt.

 

 

Es geht weiter voran!

Seit dem Sommer 2012 wurden der Speisesaal für die Schüler in Kitokolo fertiggestellt und der erste Bauabschnitt für das Waisenheim in dem Buschdorf ist abgeschlossen!

Mit Stolz erfüllt uns, dass dieses erste Haus für das Waisenheim von einem jungen Mann gebaut wurde, der in Kitokolo zur Schule gegangen ist und die Berufsschule (Maurer) absolviert hat.

Nun geht's mit Hilfe des Amali e.V. und  mit unserer Unterstützung an den 2. Bauabschnitt des Waisenheims.

 

Im Oktober 2011 berichtete ich von der Planung eines Waisenhauses in Kitokolo. Die Planungen dazu konnten zwischenzeitlich abgeschlossen werden und im April 2012 erfolgte der Baubeginn!

Unter der Leitung des Amali e.V. konnte nun mit Unterstützung des Ingenieurbüros Bettenworth u.a. das erste Gebäude mit Schlafräumen und Büro nahezu fertiggestellt werden.

   
   
   
   

 

Im Herbst 2011 besuchte ich erneut das ugandische Dorf Kitokolo in Ost-Afrika, in dem ich seit Jahren Grundschulkinder unterstütze. Dort ist unter der Leitung von „HOPE FOR THE NEEDY - UGANDA“ in den letzten Jahren eine Grundschule aufgebaut worden, in der derzeit etwa 600 Kinder aus dem umliegenden Busch unterrichtet werden. Derzeit wird in Kitokolo eine Berufsschule errichtet.

Ich hatte mich 2010 dazu entschlossen, die Fertigstellung des Gebäudes für die Maurer zu finanzieren und nun konnte ich mich im Herbst 2011 von der Umsetzung persönlich vor Ort überzeugen! Das Gebäude ist fertig und die Maurerklasse hat schon etwa 15 Auszubildende!

Derzeit ist die Fertigstellung des Speisesaals und der Schulküche sowie der Ziegenfarm und die Errichtung eines Waisenhauses geplant.

 

Zur Unterstützung des Aufbaus der Berufsausbildung hatte ich mich im November 2010 entschlossen, die Fertigstellung des Gebäudes für die Maurerausbildung zu finanzieren

Im September 2011 werde ich mir einen persönlichen Eindruck davon verschaffen.

 

Zur Unterstützung des Aufbaus der Berufsausbildung hatte ich mich im November 2010 entschlossen, die Fertigstellung des Gebäudes für die Maurerausbildung zu finanzieren (siehe unten).

Das Giebeldreieck wurde aufgemauert, das Dach des Gebäudes ist fertiggestellt. Die Fenster und Türen sind eingebaut, derzeit finden die Verputzarbeiten und anschließend die Malerarbeiten statt.

Ich danke den Beteiligten in Deutschland und Uganda für die so konsequente Weiterführung dieses Projektes!

 

Im Jahr 2009 besuchte ich das ugandische Dorf Kitokolo in Ost-Afrika, in dem ich seit Jahren Grundschulkinder unterstütze. Dort ist unter der Leitung von „HOPE FOR THE NEEDY - UGANDA“ in den letzten Jahren eine Grundschule aufgebaut worden, in der derzeit etwa 600 Kinder aus dem umliegenden Busch unterrichtet werden.
Da nun die ersten Kinder die Grundschule verlassen, richtet sich der weitere Fokus auf den Aufbau von weiterführenden Schulen und die Berufsausbildung.

Im Jahr 2009 waren bereits Klassenräume für die Frisör- und Schneiderausbildung errichtet, die 2010 um weitere Klassenräume erweitert wurden.

Das rechte Gebäude soll zur Maurerausbildung künftig dienen, konnte jedoch aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten nicht fertiggestellt werden. Das Giebeldreieck ist bei einem Sturm sogar schon wieder eingefallen. Im Oktober berichteten mir meine ugandischen Partner davon und baten um Unterstützung.

Ich habe mich daraufhin entschlossen, die Fertigstellung des Gebäudes für die Maurer zu finanzieren.

 

Die Unterstützung der Schul- und Berufsausbildung der Kinder und Jugendlichen in Uganda ist uns ein besonderes Anliegen.
So bestehen seit vielen Jahren Patenschaften von Herrn Bettenworth zu ugandischen Kindern. Zwischenzeitlich konnte dort eine Grundschule für 600 Kinder aufgebaut werden, derzeit wird die Berufsschule errichtet und das Buschdorf erhält Solaranlagen zur unabhängigen Stromversorgung.